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AutorInnen / HerausgeberInnen

Andreas F. Kelletat

Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas F. Kelletat wurde 1954 in Hamburg geboren. Von 1977 bis 1983 studierte er in Köln Germanistik, Osteuropäische Geschichte und Skandinavistik. 1984 bis 1993 lehrte er am Institut für Deutsche Sprache und Literatur in Vaasa (Finnland), seit 1993 vertritt er das Fach Interkulturelle Germanistik in den Studiengängen Übersetzen und Dolmetschen am Germersheimer Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Forschungsschwerpunkte: Translationswissenschaft, europäische Sprachenpolitik, deutsche Kultur im internationalen Kontext, Exil- und Migrantenliteratur, Europa der Religionen, Literaturbeziehungen zwischen Deutschland und Nordosteuropa, Analyse und Interpretation hermetischer Poesie.

Andreas F. Kelletat: Manfred Peter Hein. Bibliographie 1956-1991. Vaasa 1991. 70 S. SAXA. Beihefte, Heft 1. 1991.

Andreas F. Kelletat: Schelmgewoge und Lendenmäulchen. Anakreontischer Spätexpressionismus in Erich Arendts Gedicht Venus von Archipenko (1924/27). 31 S. SAXA. Germanistische Forschungen zum literarischen Text, Heft 12. 1993.

Andreas F. Kelletat: Reden ist Silber. Zur Ausbildung im Übersetzen und Dolmetschen. Universitätsreden 1994 bis 2003. SAXA. Beihefte, Heft 5. 2004.

Andreas F. Kelletat: »unterwegs mit zehn Fingern«. Manfred Peter Hein. Lyrik · Prosa · Übersetzung. Einzeltitel. 2006.

Amici Amico. Ein Bündel Texte für Karl-Heinz Stoll zum Geburtstag. Zusammengetragen von Susanne Hagemann und Andreas F. Kelletat. Einzeltitel. 2007.

 

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