Sie sind hier: SAXA Verlag Berlin - Klappentext - AutorInnen / HerausgeberInnen - Holger Siegel
Holger Siegel, geb. 1949. Studium der Slavistik, Osteuropäischen Geschichte und Philosophie 1969-1977. Promotion mit einer Arbeit über Il'ja Erenburg und die frühe sowjetische Literatur 1917-1934. Z.Zt. am Institut für Slavistik der Universität Gießen tätig. Übersetzer.
Veröffentlichungen: Ästhetische Theorie und künstlerische Praxis bei Il'ja Erenburg 1921-1922. Studien zum Verhältnis von Kunst und Revolution (1977); Sowjetische Literaturtheorie 1917-1940. Von der historisch-materialistischen zur marxistisch-leninistischen Literaturtheorie (1981); Čitatel' l pisatel'. Kommentierte Bibliographie einer sowjetischen Literaturzeitung (1927-1928) (1983).
Übersetzungen: Ju. Lotman: Aufsätze zur Theorie und Methodologie der Literatur und Kultur (1974); L. O. Reznikov: Zeichen, Sprache, Abbild (1977); Semiotica Sovietica. Sowjetische Arbeiten der Moskauer und Tartuer Schule zu sekundären modellbildenden Zeichensystemen (1962-1973) (1986); Ilja Ehrenburg: Und sie bewegt sich doch! (1989). J. Mukarovsky: Schriften zur Ästhetik, Kunsttheorie und Poetik (1986); K. Chvatik: Mensch und Struktur (1987); K. Chvatik: Melancholie und Trotz. Essays zur modernen tschechischen Literatur (1994). In unseren Seelen flattern schwarze Fahnen. Serbische Avantgarde 1918-1939 (1992). Aufsätze zur sowjetischen Literatur und Kunst, zur Kultur- und Literaturpolitik sowie zur Literaturtheorie in der Sowjetunion.
Holger Siegel: Die Dialektik der Moderne 1900-1940. Einige Motive der Literatur- und Kunsttheorie Carl Einsteins. SAXA. Germanistische Forschungen zum literarischen Text, Heft 11. 1993. 28 S. ISBN 978-952-9769-01-8. € 6. mehr »