Sie sind hier: SAXA Verlag Berlin - Anhang - Stylesheet
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Für deutschsprachige Beiträge gilt generell die neue Rechtschreibung. Die eventuelle Verwendung der alten Rechtschreibung ist nur nach einer Kontaktaufnahme mit dem Verlag möglich.
Das Manuskript als doc- oder rtf-Datei auf Datenträger und als Ausdruck einreichen. Das einheitliche Layout und die typografische Konzeption unserer Bücher werden im Verlag ausgeführt. Es wird daher darum gebeten, in der Manuskriptgestaltung keine eigene Satzeinrichtung oder von den untenstehenden Vorgaben abweichende Auszeichnungen vorzunehmen. Andernfalls ergeben sich umfangreiche redaktionelle Nachbearbeitungen und damit erhebliche Zusatzkosten.
Bilder, Grafiken oder Ähnliches als Datei oder als Originalvorlage, Dia, Schwarzweiß- oder Farbfotografie einsenden, die einem hohen reprografischen Niveau entsprechen. Die Autoren sind für die Beibringung der Rechte an den Abbildungen allein verantwortlich. Grafiken, Abbildungen, Diagramme und dergleichen niemals in die Textdatei einbinden, sondern stets separat liefern. Um die Abbildungen möglichst inhaltsnah beim entsprechenden Text platzieren zu können, benötigen wir genaue Angaben entweder im Text selbst (z. B. Abb. 7) oder aber auf dem beigefügten Ausdruck. Vollständige Bildunterschriften (einschließlich Bildnachweis) in fortlaufender Nummerierung am Ende des Manuskripts oder in einer separaten Datei beifügen.
Der Text als Fließtext erfassen, d. h., Absatzzeichen nur am Ende eines Absatzes verwenden und keine manuellen Trennungen vornehmen. Absätze durch Leerzeilen, nicht durch Einzug (weder formatiert noch mit Leerzeichen oder Tabstopps) vornehmen. 1½-zeiliger Abstand (auch bei Anmerkungen und Endnoten - Endnoten werden vom Verlag in Fußnoten umformatiert), vierzig Zeilen pro Seite, Zeilenbreite durchschnittlich 60 Anschläge, einseitig beschrieben, durchgängige Schriftgröße 12 Punkte. Das Manuskript durchgängig, beginnend auf der ersten Seite und oben zentriert, paginieren.
Werden spezielle Sonderzeichen (wie Akzent- oder nicht-lateinische Buchstaben) benötigt, welche nicht in der standardmäßigen ASCII-Tastaturbelegung vorgesehen sind, diese auf einem Ausdruck des Manuskripts farbig markieren und notfalls, eventuell auf einem eigenen Blatt, für einen nicht fachkundigen Setzer erläutern. Im Manuskript die Stellen außerdem durch Rauten (###) hervorheben. Falls nötig und vorhanden, die entsprechenden Schriften mitliefern.
Wörtliche Zitate in deutschsprachigen Beiträgen in
doppelte (runde / typografische) Anführungszeichen
setzen, Zitate in Zitaten sowie lexikalische Bedeutungen, Übersetzungen von Primärtextzitaten und solche Wörter, auf deren terminologischen oder akzidentiellen Gebrauch aufmerksam gemacht werden soll, bitte in
einfache Anführungszeichen
(keine Akzentzeichen [z. B. ´ oder
rechts vom ß] - dies gilt auch für Apostrophe!). Einzelne fremdsprachliche Zitate in jeweiliger Sprachkonvention (z. B.
englische
oder « französische ») setzen. Zusätze in Zitaten in eckige Klammern einschließen und durch Zusatz der Initialen der Autorin / des Autors kennzeichnen [Erec; K. G.], für Auslassungen drei Punkte [...] setzen. Strophen- und Prosazitate (Primär- und Sekundärliteratur) von vier und mehr Zeilen durch eine Leerzeile davor und danach einschließen. Anführungszeichen entfallen dann.
Kursiviert werden Hervorhebungen, Werktitel im fortlaufenden Text sowie Beispielsätze, -wörter und -buchstaben in linguistischen Beiträgen. Zur Zitierweise von Werktiteln in Endnoten sowie bibliografischen Angaben siehe unten.
Überschriften möglichst in eine Zeile ohne abschließenden Punkt schreiben sowie mit arabischen Ziffern (1, 1.1, 1.1.1 usw.) nummerieren. Zahlen im fortlaufenden Text von eins bis zwölf ausschreiben (z. B. acht Körbe, drei bis sieben Monate), 13 bis zwanzig als Ziffer oder Wort, ab 21 in der Regel als Ziffer (z. B. 23 bis 40 Tage), Ausnahmen: volle Zehner, Hunderter usw. (z. B. zwanzig Bauern, achttausend Jahre). Vor Einheiten Ziffern schreiben (z. B. 6,25 m, 12 Punkte). Jahresangaben in der Form 1848/49; 1756
63; 1451
1506 sowie "1980er-Jahre" oder "Achtzigerjahre des 20. Jahrhunderts" schreiben. Dabei den Gedankenstrich zur Angabe von "bis" ohne Leerzeichen davor und danach verwenden (z. B. 1451
1506 oder 5
6 km²). Bedeutet der Gedankenstrich "gegen", dann steht davor und danach je ein Leerzeichen (z. B. 1. FC Köln
Dynamo Dresden). Der Bindestrich wird dagegen als Trennzeichen (z. B. Studiengänge und -richtungen) oder als Durchkoppelungsbindestrich (z. B. Drei-Sprachen-Kombination) verwendet.
Endnotenziffern hoch stellen, nicht mit Klammern versehen und innerhalb eines Beitrags stets durchzählen. Sie stehen hinter dem Satzzeichen, wenn sie sich auf den Satz(teil) als Ganzen beziehen, aber vor ihm, wenn sie sich auf das unmittelbar davor stehende Wort beziehen (z. B. "Das Problem wurde von Schmitt gesehen.²" bzw. "Die Probleme behandelten Schmitt² und Müller³.") Die Endnoten beginnen, auch wenn es sich nicht um vollständige Sätze handelt, mit einem Großbuchstaben und enden mit einem Punkt. Bibliografische Angaben in Endnoten mit Namen des Autors / der Autoren, Erscheinungsjahr (evtl. durch einen Buchstaben ergänzt, wenn der Autor mehrere Publikationen im Jahr verfasst hat) und Seiten(n) zitieren (z. B. "Schmitt 1970, 25.", "Schmitt 1971a, 34.", "Schmitt, Müller 1969, 528.") Die bibliografischen Angaben können in linguistischen Beiträgen auch im laufenden Text stehen.
Dem Beitrag ein Literaturverzeichnis beifügen, auf das sich die bibliografischen Angaben in den Endnoten bzw. im Text beziehen. Dabei allgemeine bibliografische Begriffe abkürzen (z. B.: Bd., Diss., Hrsg., hrsg. von, Jb., Jg., Komm., Nr., V., Zs. usw.). Die Auflage dem Erscheinungsjahr als hochgestellte Ziffer voranstellen. Wenn mehrere Beiträge aus einem Sammelband im Literaturverzeichnis erscheinen, diesen Sammelband vollständig angeben, bei den einzelnen Beiträgen jedoch nur die Kurzform angeben. Das Literaturverzeichnis alphabetisch anordnen, mehrere Titel eines Autors chronologisch. Die Zitierweise im Literaturverzeichnis entnehmen Sie bitte den folgenden Beispielen.
Textausgaben
1965): Sämtliche Werke, hrsg. von Peter Frank und Karl Pörnbacher. 4 Bde., München: Hanser.Selbstständige Titel
1918, Berlin/München: Dokumenten-Verlag.Unselbstständige Beiträge
Ein Buch, das Geschichte machte. Harriet Beecher Stowes
Onkel Toms Hütte
. In: Hurrelmann, Bettina (Hrsg.) (1995): Klassiker der Kinder und Jugendliteratur, Frankfurt a. M.: Fischer, 131
156.
Brief an Theodor W. Adorno vom 17. Juni 1967
. In: Kraushaar (1998), 61
263.
Von nichts die Rede. Eleonore Thun über Handkes
Linkshändige Frau
. In: Wochenpresse 20.10.1976, Wien.
Rilke and Jens Peter Jacobsen
. In: Publications of the modern language association of America, 54.3/4, 900-933; 1133-1180.Elektronische Texte
eine Stimme aus New York City, Hamburg, Audio-CD.Unveröffentlichte Texte
Sonstiges
Keine Beispiele mehr. Vierzehn längere diagonale Texte über New York
, Süddeutscher Rundfunk 19.3.1980, 21.00
22.00 Uhr.Am Ende eines Beitrages werden folgende Autorenangaben benötigt:
Nach der Annahme Ihres Manuskriptes durch den SAXA Verlag werden wir Ihnen einen Fragebogen zusenden, in dem wir Informationen erfragen, die für die Werbung und den Vertrieb der Publikation wichtig sind. Dafür nutzen wir Prospekte, Kataloge, Anzeigen, Kontakte zum Buchhandel und Rezensionen in der Presse.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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